Trekkingrad - für Gelände und Straße
Jeder Radsportfreund, der mit dem Gedanken an den Kauf eines Trekkingrades
spielt, sieht sich dabei oftmals einem schier unendlich großen Angebot
gegenüber. Doch worauf sollte bei all dieser Vielfalt vor allem geachtet werden,
um lange Zeit Freude am neuen Trekkingrad zu haben?
Auf den oftmals anspruchvollen Geländestrecken müssen vor allem die tragenden
Teile des Trekkingrades sowohl Stabilität als auch Flexibilität garantieren. Vor
allem im Bereich der Radgabel und des Sattelgestänges wirken oftmals die größten
Kräfte. Eine Starrgabel ist dabei oftmals noch einer Federgabel aus stabilem Alu
oder Stahl vorzuziehen. Ebenso machen stabile Sattelstützen vor allem längere
Touren komfortabler und das Trekkingrad im Ganzen stabiler und haltbarer.
Profil und Stabilität der Reifen machen sich auch unmittelbar im
Fahrverhalten bemerkbar. Vor allem breite und profiltiefe Reifen sollten Pflicht
für jeden Trekkingbiker sein. Ebenso sollte das Laufrad einem größtmögliche
Stabilität garantieren können. Hier gilt die Faustformel: Je mehr Speichen das
Laufrad besitzt, umso besser.
Im Bereich der Bremsen gibt es auch massive Unterschiede, die oftmals erst
mit der entsprechende Kombination des gewählten Reifenpaares zu einer optimalen
Wahl führen können. Letztendlich ist also bei einer Zusammenstellung eines
Trekkingrads nach Wunsch eine ausgiebige Probefahrt unerlässlich. Denn die
Qualität eines Rades hängt auch sehr vom körperlichen Profil des Fahrers ab.
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