Fitnessbikes auf dem Vormarsch
Die Gattung der Fitnessbikes ist zwar nicht gänzlich neu, aber im Vergleich
zu den traditionellen Arten relativ frisch. Ein Fitnessbike besitzt in der Regel
Komponenten von einem Rennrad und einem Mountainbike. Fitnessbikes haben eine
Radgröße von 28 Zoll und vertrauen auf leicht laufende Slicks. Damit wären die
Parts der Rennräder angesprochen. Bei der Gangschaltung, Bremsanlage, sowie
Sattel und Lenker wird auf Mountainbiketeile zurückgegriffen. Natürlich gibt es
auch Räder, die gänzlich im Rennradtrimm an den Start rollen.
Sportlich und Alltagstauglich
Allerdings erfüllen alle Ausführungen folgende Eigenschaften: Fitnessbikes
besitzen keinen Gepäckträger oder Schutzbleche, zu dem sind sie relativ leicht.
Wer sportlich auf dem Fahrrad unterwegs sein will, der benötigt diese Dinge
nicht und möchte auch nicht überflüssiges Gewicht mit sich herum fahren.
Wer sich für ein Fitnessrad entscheidet, der muss den eingeschränkten
Alltagsnutzen berücksichtigen. Da es im Fachhandel jedoch genügend Lösungen
gibt, ein Fitnessbike zum vollwertigen Straßenkreuzer aufzurüsten, sollte man
den Fahrspaß in den Vordergrund stellen. Mit steckbarem Gepäckträger, sowie
Schutzblechen kann man sich auch bei Schmuddelwetter zum Einkaufen begeben.
Zur technischen Ausstattung der Fitnessräder gibt es eigentlich nur einen
limitierenden Faktor und das ist der eigene Geldbeutel. Die Wertigkeit der
Komponenten hängt vom eigenen Geschmack ab, es sind aber alle Edelprodukte
realisierbar, die auch bei Rennrädern oder Mountainbikes zum Einsatz kommen.
Sogar auf Federgabeln muss man nicht verzichten, jedoch haben diese maximal fünf
Zentimeter Federweg. Mountainbikes liegen bei zehn und mehr. Allerdings braucht
man auf der Straße oder leichtem Waldboden auch nicht so viel Federweg.
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