Fahrradschutzbleche
   

Sinn und Zweck von Schutzblechen

Schutzbleche helfen Dreck vermeiden

Wer kennt das Bild nicht: Es ist recht kühles Wetter, eben hat es einen ordentlichen Regenschauer gegeben. Waldwege sind aufgeweicht und auch die anderen Straßen sind nass und ungemütlich. Ein Radfahrer in voller Montur taucht mit seinem Crossbike aus einem Seitenweg auf. Während er selber noch ganz fit aussieht, hat sich auf seinem Trikot ein länglicher brauner Schlammstreifen gebildet.

Der Dreck wird beim Fahren nach außen beschleunigt. Zwar wirkt die Zentrifugalkraft an jedem Fahrradreifen, doch werden normalerweise Schlamm, Regenwasser und kleine Steinchen vom Schutzblech abgefangen. Nur in Fällen, in denen kein Schutz aus Metall oder Kunststoff am Hinterreifen montiert ist, landet der ganze Schmutz direkt auf dem Rücken des Radfahrers. Dort hinterlässt er nicht nur eine extrem schlecht zu reinigende Dreckspur, sondern durchnässt auch den Rücken des Fahrers.

Gleiches gilt natürlich für das Gesicht, wenn kein Schutz am Vorderrad angebracht ist. Ein Steinchen, das dem Fahrer in Richtung Auge geschleudert wird, kann schon recht unangenehm sein. Auch möchte der Radfahrer in den meisten Fällen gar nicht wissen, welcher braune Dreck ihm da genau um Mund und Ohren fliegt. Dabei gibt es auch für Mountainbikes und Cross-Räder praktische, leicht zu montierende und stabile Aufsätze, die den Fahrer nicht stören, ihn aber dennoch optimal vor dem Dreck schützen.


 
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