Fahrrad Luftpumpe
Ein Hightechzubehör für Fahrradfahrer - Doch welche Luftpumpe eignet sich
für wen
In der Fraktion der robusten Fahrradpumpen die nicht oder nur schwer am Fahrrad
mitgeführt werden können sind die Standpumpen und die Fußtretpumpen. Bei den
Standpumpen sollte vor dem Kauf auf einen kleinen Innendurchmesser geachtet
werden, denn je geringer dieser ist, umso höher kann der Druck im Schlauch
aufgebaut werden. Die Investition von ca. 50 Euro für eine Standpumpe lohnt
sich: Sie arbeitet Kraft sparend, dank des Manometers exakt und ist langlebig.
Die Fußtretpumpe braucht bedeutend mehr Kraftaufwand um
einen Fahrradreifen
zu füllen. Optimisten sehen darin auch eine zusätzliche Trainingseinheit. Diese
Pumpenart sollte Campern vorbehalten bleiben.
Rahmenpumpen werden per Hand betrieben. Mit Befestigungen oder Klettbändern werden diese am
Rahmen fixiert.
Etwa 100 Hübe sind notwendig um einen Fahrradreifen wieder prall zu bekommen.
Rahmenpumpen sind meistens aus Alu oder Kunststoff gefertigt.

Minipumpe oder Standpumpe mit Manometer
Noch leichter sind Minipumpen. Hier gibt es zwei Versionen:
Minihandpumpen und solche die mit einer Kartusche funktionieren, diese sind
teilweise mit Manometer ausgerüstet. Die Vorteile sind das geringe Gewicht und
Format. So bleibt noch Platz für eine zweite Flasche am Rahmen, da die Pumpe in
der Trikottasche verstaut werden kann. Wer sich für eine Minihandpumpe
entscheidet sollte jedoch gut 300 Pumpstöße in Kauf nehmen um einen Reifen
aufzupumpen. Als Fahrradpumpe für den Notfall - um zur nächsten Ortschaft oder
Werkstatt zu kommen ist die Minipumpe dank Ihres geringen Gewicht bestens
geeignet und sollte in keinem Fahrradausflug fehlen.
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