Rennradhelme 2010
Gerade bei angenehmen Temperaturen und trockenen Wetterverhältnissen
schwingen sich viele Hobbysportler und auch Radprofis wieder gerne auf ihre
Fahrräder und nehmen an Radsportveranstaltungen teil oder haben einfach Spaß auf
ihren zwei Rädern. Natürlich ist eine entsprechende Ausrüstung da ein absolutes
Muss, denn gerade Radfahrer, die ja ein enormes Tempo an den Tag legen, sind vor
Stürzen und Zusammenstößen nicht gefeit. Ein Rennradhelm gehört daher zur
Pflicht und sollte von jedem Sportler unbedingt getragen werden.
Gewicht und Belüftung
Es gibt unheimlich viele Läden und Anbieter von Rennradhelmen zu allen Farben
und Größen und jeder kann individuell nach seinem Geschmack das passende Modell
auswählen. Eine optimale Passform ist sehr wichtig, denn nur so ist ein
100-prozentiger Schutz auch gewährleistet. Es sollte also darauf geachtet
werden, dass der Helm nicht hin- und herwackelt oder zu eng sitzt.
Verschlüsse
am Helm sollten leicht lösbar sein, aber natürlich nicht während eines Rennens
plötzlich aufspringen. Auch der Kinnriemen ist bei Radrennsportlern sehr
wichtig. Er ist bei Rennradhelmen meist etwas dicker und liegt enger an. Da
dieser Sport Schnelligkeit und Flexibilität beinhaltet, sind Rennradhelme sehr
leicht und aerodynamisch geformt. Zugwind wird somit nicht zu einer großen
Belastung oder beeinträchtigt den Radsportler in hohem Maße. Ein paar
Lüftungsschlitze sind meist ebenfalls integriert, um Atmungsaktivität zu
gewährleisten.

Rennradhelme müssen hervorragend gepolstert sein, denn gerade Kopfverletzungen
sind sehr gefährlich und können fatale Folgen haben. Außerdem ist ein stabiles
und robustes Material ein Muss. Es darf nicht absplittern und der Helm sollte
auch keine scharfen Kanten haben.
Viele Verkäufer von Rennradhelmen bieten Helme mit einem Gütesiegel an, die eine
hervorragende Qualität und Sicherheit garantieren. Extremsportler und Radprofis
legen darauf meist großen Wert. Auch bei der Farbe sind sich Fahrradfreunde fast
immer einig: Eine reflektierende grelle Farbe soll es sein, damit die Gefahr von
Zusammenstößen bei trüben Wetterverhältnissen und dunkler Tageszeit etwas
gemildert werden kann.
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