Fahrradnavigation
Fahrradnavigationsgeräte sind speziell für den Radsport konzipiert, denn im
Gegensatz zu Navigationsgeräten für das Auto liefern sie topografische
Informationen wie z.B. Steigungen und Höhen. Zudem fungieren sie auch als
Fahrradcomputer, der die gefahrenen Kilometer oder die verbrauchten Kalorien
berechnet. Ein portables Navigationsgerät für das Auto ist somit, abgesehen von
der fehlenden Fahrradhalterung, für das Rad ungeeignet und ein spezielles
Fahrradnavigationsgerät muss her.
Vor der Anschaffung beachten
Damit die Freude an dem Gerät lange hält, sollten vor dem Kauf einige Dinge
beachtet werden. Am wichtigsten ist freilich eine lange
Akkulaufzeit, da der Akku in den seltensten Fällen unterwegs geladen werden
kann. 10 Stunden sollte der Akku schon mindestens durchhalten, ansonsten kann es
passieren, dass das Gerät für den Rückweg nicht genutzt werden kann.
Das Fahrradnavigationsgerät sollte die Möglichkeit bieten, aus dem Internet
geladene Touren zu importieren. Das ist deshalb empfehlenswert, da man so auf
Strecken aufmerksam wird, die einem sonst verborgen bleiben würden. In diese
Touren, die auch von anderen Radsportlern erstellt und ins Netz gestellt werden,
enthalten neben der Tour auch Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten zur Rast.
Von der technischen Beschaffenheit her muss ein Fahrradnavigationsgerät auf
jeden Fall wasserdicht sein, damit ihm Regenschauer nichts anhaben können.
Besser als Regen ist natürlich Sonnenschein, aber auch dafür sollte das Gerät
mit einem spiegelfreien Display gewappnet sein.
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