Fahrradständer für Kinderräder
Beim Kauf eines Kinderfahrrads sollte vor allem die Sicherheit im
Vordergrund stehen, und bei der Sicherheit spielt der Fahrradständer eine
wesentliche Rolle. Fahrradständer für Kinderräder sind aber auch separat
im Handel erhältlich und können bei Bedarf ausgetauscht werden.
Wichtig ist, dass der Kinderfahrradständer das Kinderrad sicher und
zuverlässig stützt, wenn das Kind sein Fahrrad abstellen möchte.
Umkippende Fahrräder sind eine große Gefahren- und Verletzungsquelle.
Deshalb sollte der Fahrradständer auch einfach und leicht auch vom
kleinen Kind selbst bedient werden können. Dazu sollte er so angebracht
sein, dass das Kind ihn mit dem Fuß gut erreichen kann. Er darf nicht
hinter Schutzblechen o. Ä. versteckt sein, sondern muss gut sichtbar und
auf der vom Kind bevorzugten Seite des Rades angebracht werden. Der
Fahrradständer darf nicht klemmen oder sich zu schwer oder zu leicht
lösen lassen. Im Zweifelsfall kann ein Tropfen Öl hier schon Wunder
wirken. Ist der Fahrradständer zu locker, kann er sich während der Fahrt
lösen und ein Aufsitzen des Rades verursachen. In diesem Fall muss er
fester angezogen werden.
Kinderfahrradständer dürfen keine Verletzungsquelle darstellen, auch
nicht bei Stürzen. Deshalb ist es wichtig zu prüfen, ob der Ständer unten
zum Beispiel sehr spitz zuläuft oder zu scharfe Kanten hat. Diese kann
man im Notfall selbst ein bisschen abfeilen. Viele Ständer von
Kinderfahrrädern haben als Abschluss eine meist dreieckige Gummimuffe. Sie
vergrößert den Standfuß und somit die Standsicherheit, kann aber leider
auch leicht verloren gehen. Es sollte immer darauf geachtet werden, ob
die Muffe noch gut sitzt; bei Verlust sollte sie ersetzt werden.
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