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Was kann man gegen Nackenschmerzen tun


Nackenprobleme beim Rennradfahren

Was kann man dagegen tun

Beim Rennrad fahren kann es durch eine falsche Haltung oder durch ein falsch eingestelltes Rad zu allerlei Beschwerden wie Nackenschmerzen kommen. Dies kommt oft dann zustande, wenn der Nacken immer starr in einer abgeknickten Position verharren muss. Um diese Schmerzen zu vermeiden, gibt es aber Möglichkeiten.

Man sollte immer darauf achten,dass der Lenker des Rennrads hoch genug eingestellt ist und so das Gewicht nicht mehr auf den Armen ruht. So muss der Kopf nicht mehr von der dadurch dauernd angespannten Nackenmuskulatur getragen werden, sondern wird von der Wirbelsäule gehalten. Vor dem Kauf eines Rennrads soll man darauf achten, dass der Rahmen weich genug ist und die Lenkerbreite der Schulterbreite entspricht. Vor jeder Fahrt sollte auch der Reifendruck kontrolliert werden. Zu hart ist nicht gut, denn durch die entstehenden Erschütterungen treten oft Nackenprobleme auf.

Hat es einen trotz der oben genannten Maßnahmen doch erwischt, hilft meist Gymnastik. Bewegung allgemein ist gut gegen Nackenschmerzen, jedoch sollte sie nicht ruckartig geschehen. Des Weiteren soll man ihn Wärme aussetzen, z. B. mit einer Rotlichtlampe, einem Schal oder einem aufgewärmten Kirschkernkissen. Eine sanfte Massage bringt auch Wunder. Durchblutungsfördernde und schmerzstillende Rheumasalben können auch zur Minderung der Schmerzen beitragen. Mithilfe dieser Maßnahmen wird man die Beschwerden schnell wieder los. Wenn nicht, sollte man einen Orthopäden aufsuchen.

Nackenschmerzen können vielfache Ursachen haben, lassen Sie daher mal den Aufbiss der Zähne kontrollieren. Auf Anraten von Arthur Pongratz vom Schuhhaus Pongratz in Cham habe ich dieses Problem angegangen.  In Absprache mit dem Zahnarzt und speziell angepassten Einlagen sind die Beschwerden bei mir mittlerweile gegen Null.