Vor der Anschaffung eines Rennrades stellt sich für viele Käufer die Frage, ob es ein gebrauchtes oder ein neues Rennrad sein soll. In erster Linie entscheidet bei vielen Radfahrern die Geldbörse. Denn ein gebrauchtes Rad ist günstiger als die Anschaffung eines neuen Rades. Ein gebrauchtes Rennrad bietet sich oftmals für Fahrer an, die ein Zweitrad benötigen, das technisch nicht unbedingt dem neuesten Stand entsprechen muss, aber trotzdem zuverlässig funktioniert. Gebrauchte Rennräder sind in der Regel ein paar Jahre alt und auch optisch oft nicht mehr so repräsentabel wie ein neues Rennrad.
Entscheidet man sich dennoch für ein gebrauchtes Rennrad, sollte man dies bei einem Fahrradfachhändler kaufen. Dort wird das Rennrad generalüberholt, es ist technisch in einem einwandfreien Zustand und man bekommt noch Garantiezeit. Gegen den Kauf eines gebrauchten Rades sprechen jedoch auch einige Faktoren. Ein neues Rennrad ist auf dem aktuellsten Stand der Technik in Sachen Gewicht, Federung, Schaltung und natürlich in einem tadellosen optischen Zustand.
Wird das Rennrad zu Wettkampfzwecken benötigt, ist es wichtig darauf zu achten, dass der Rahmen nicht zu weich sein darf, da dies beim Fahrverhalten zu Nachteilen führt. Für Neulinge, die erst mit dem Rennradfahren beginnen, und sich ausprobieren möchten, ist der Kauf eines gebrauchten Rennrades dennoch eine Überlegung, aus den oben genannten Gründen, wert.
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