Fahrradcape -Regenschutz fürs Fahrrad
Des Radlers Unterschlupf: ein Fahrradregencape
Sch...! Da fährt man nun mit dem Fahrrad auf einer sich scheinbar endlosen,
schnurgeraden Küstenstraße von Galway Richtung Carraroe, links das Meer, rechts
grasige Ebenen - und ausgerechnet jetzt muss es schütten wie aus Kübeln. Und
nicht der kleinste Baum, geschweige denn eine Hauseinfahrt, wo man sich
unterstellen könnte! Warum habe ich nur mein Fahrradcape zu Hause vergessen?
Jetzt merkt der Fahrradreisende, wie wichtig ein Fahrradcape sein kann. Und
spätestens dann, wenn die nasse Kleidung durch das Radeln ungemütlich kalt wird
und eine Erkältung droht. Ein Fahrradcape schützt zuverlässig vor diesen trüben
Aussichten. In Bezug auf Wasserundurchlässigkeit kann es ein gutes Cape mit
jedem Zelt aufnehmen. Es sollte seinen Besitzer aber auch vor den "normalen"
Risiken der Straße schützen und deshalb knallig gelb sein oder sogar aus einem
leuchtenden Material bestehen.
Wenn es zusammengelegt wird, passt es in jede
Fahrradtasche. Ein Überwurf für den Lenker ist meistens vorhanden; so werden
auch Arme und Hände nicht nass. Durch den weiten Schnitt bekommt der Körper
ausreichend Luft, um nicht ins Schwitzen zu geraten. Sogar für den Fall, dass
man mit seinem Kind unterwegs ist, gibt es ausreichend große Capes, die
Nachwuchs genügend Bewegungsmöglichkeit bietet. Aber nicht nur Radfahrer
profitieren von den Vorteilen dieses Regenschutzes. Auch für Liebhaber anderer Outdooraktivitäten, sind gut beraten, in ihrer Ausrüstung ein
Regencape mitzuführen.
Und wenn das nächste Mal wieder der Himmel weint, heißt es nur: "Fahrradcape über!" und
der Radfreund kann getrost abwarten, bis die Sonne auch für ihn wieder
scheint.
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