Hundeanhänger fürs Fahrrad
Wer mit seinem Hund zu einer längeren Radtour aufbrechen möchte, sollte
auch für den Vierbeiner einen fahrbaren Untersatz organisieren.
Hundeanhänger sind in der Regel schnell montiert und bieten ein hohes Maß
an Sicherheit. Vor der ersten Tour muss sich der Hund aber zunächst an den Anhänger
gewöhnen. Je nachdem, wie aufgeschlossen er reagiert, sollte man ihn
zunächst nur in den Anhänger hineinsetzen und dann langsam darin durch
die Gegend schieben. Bleiben größere Proteste aus, kann man sich aufs
Fahrrad setzen und ein paar Minuten fahren.
Die wenigsten Hunde sind auf
Anhieb begeistert, die meisten aber wissen schon nach kurzer Zeit die
Vorzüge eines Hundeanhängers zu schätzen.
Um ihnen die neue Mitfahrgelegenheit so angenehm wie möglich zu machen,
sollte man eine weiche Decke oder ein Kissen hineinlegen. Hundeanhänger
haben in der Regel keine Federung. Deshalb sollte man auch um
Bordsteinkanten oder Schlaglöcher einen großen Bogen machen.
Beim Kauf ist es wichtig, dass der Anhänger über eine
gute Belüftung verfügt, der Hund dennoch vor Wind und Wetter geschützt
ist und unterwegs die Aussicht genießen kann.
Ebenso unverzichtbar ist
es, sein eigenes Fahrverhalten zu trainieren. So wird beispielsweise der
Bremsweg mit Anhänger länger und auch das Fahren um die Kurven will mit
so einem Gespann gelernt sein. Hilfreich ist zudem ein
Rückspiegel, um
den Hund bequem im Blick zu haben.
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