Sicherheit ist beim Radfahren das oberste Gebot. Deshalb sollte unabhängig von der Jahreszeit ständig ein Helm getragen werden. Vor übermäßigem Schwitzen unter dem Helm, starken Windeinwirkungen durch den Fahrt- oder Umgebungswind sowie vor klirrender Kälte können Helm- und Schirmmützen schützen. Direkt unter dem Radhelm getragen bewahren Helmmützen die Kopfhaut und Haare vor unangenehmen Wettereinflüssen.
Die Mützen bestehen zumeist aus dehnbaren Stretchmaterial und bieten damit ein angenehmes Trageverhalten unter dem Fahrradhelm. Außerdem ermöglicht das meist atmungsaktive Material, dass der Kopf bei Hitze trocken und kühl und bei Kälte und Wind zugleich warm bleibt.
Extra für den Winter sind zudem so genannte “Hot Ears” erhältlich, welche die Ohren warm halten und einfach an den Helmgurten befestigt werden. Die meisten Helmmützen beziehen die Ohren aber von vorneherein mit ein. Wer im Sommer übermäßig schwitzt, kann Helmmützen auch mit einem Schweißband an der Stirn kombinieren.
Alternativ kann auch zur Schirmmütze gegriffen werden. So wird vor allem das Gesicht vor zu hoher Sonneneinstrahlung und die Augen vor irritierenden Blendungen geschützt. Die Unfallgefahr wird so deutlich gemindert. Geeignete Helm- und Schirmmützen speziell für Radfahrer sind im Fachhandel erhältlich.
Weiterführend: